Kunst in Detroit

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Dafür, dass Die Stadt noch nicht mal eine Millionen Einwohner hat, verfügt sie über eine beachtliche Kunstszene. In meinen 3,5 Tagen hier habe ich mir zwei Museen, das N’Namdi Movement Center, eine kommerzielle Galerie und ziemlich viel Street Art angeschaut. Dabei bin ich engagierten Leuten begegnet, die ihre Stadt durch Kunst und Bildungsangeboten bereichern. Es gibt Schülerprojekte, kostenfreie Ausstellungen, Graffitis, welche der Stadt ein freundlicheres Gesicht geben…

Von zwei Sachen würde ich gern etwas mehr erzählen.

Einer von duzenden Ausstellungsräumen im DIA

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34c3

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Er wartet auf drei pangalaktische Donnergurgler – laut Anhalter das beste Getränk, dass es überhaupt gibt. Die Dame in dem schwarzen Petticoat lässt die Flasche in Zeitlupe mit der Seilwinde herunter zu dem Irdischen. Er nimmt die Flasche vorsichtig aus dem kunstvoll verzierten Eimer und transportiert sie zu seinen irdischen Freunden.

Wir sind auf dem 34c3 – dem zum 34. mal stattfindenden Chaos Communication Congress den Chaos Computer Clubs. ‘Wir’ sind ungefähr 15.000 – gleichzeitig Gäste und Gastgeber, Teilnehmer und Mitarbeiter, manche Mitglieder des Clubs und seiner Ausläufer, andere nicht. Über 3.000 der Teilnehmer übernehmen Schichten als Video Angel oder Door Angel. Auch die Organisatoren im Heaven sind alles Ehrenamtliche. Andere bauen an ihren Tischen 3D-Drucker und Lichtharfen auf, deren Funktionsweisen sie jedem erklären, der lange genug stehen bleibt.

Die Rakete ist bei jedem Congress dabei

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National Museum of Kenya

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Eingang zu dem sehr hübsch gestalteten Gelände

Das 1910 von Kolonialisten gegründete Nationalmuseum ist das professionellste Museum, dass ich in Ostafrika besuchte. Wirkung der Objekte im Raum, Beleuchtungskonzept, Texte – hier waren eindeutig Profis am Werk. Auf der anderen Seite gibt es auch Riesenvitrinen mit einer unüberschaubaren Menge an gleichwertigen Objekten und Texten, die natürlich sämtliche Besucher ignorieren. Von den drei Sonderausstellungen gab es bei Zweien deutliche Hinweise auf die Erwerbbarkeit der Werke – was jedem deutschen Museumsmenschen erst einmal das Entsetzen ins Gesicht treibt… Weiterlesen

Mobiler Zahlungsverkehr

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In Kenia kann man fast alles mit seinem Smartphone bezahlen – sogar die einzelne Banane beim Straßenhändler. Das System heißt M-Pesa und wurde von Mobilfunkanbietern entwickelt.

Neben Bezahlvorgängen ermöglicht es auch das Senden von Geld an andere M-Pesa-Kunden, was nicht nur Transaktionen stark beschleunigt, sondern auch das Versenden von Geld an die zahlreichen Einwohner ohne Bankkonto ermöglicht. Das Ganze hat natürlich seinen Preis – trotzdem gibt es hier eine Menge Fans von dem mobilen Zahlungsverkehr.

Afrikanische Kunstwerke in Arusha

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Im Cultural Heritage Center in Arusha gibt es jede Menge Tourikunst und Kunsthandwerk für begüterte Safaritouristen – eingebettet in durchaus aufwendige Deko (vom Sklavenschiff auf dem künstlich angelegten Flüsschen bis zur metallenen Wildschweinherde ist alles dabei). Ganz nett, aber ich war eigentlich schon wieder auf dem Weg raus, als mir die unterste Etage in der soggenanten Galerie aufgefallen ist. Hier war eindeutig ein Sammler und Liebhaber am Werke. Ich verstehe nahezu nichts von afrikanischer Kunst, aber die Ästhetik der Werke ist Welten von der Tourikunst entfernt und viele Objekte sind glücklicherweise mit kurzen Texten versehen.

[Bildunterschriften erscheinen, wenn ihr mit der Maus über die Bilder fahrt.]

Nafasi Art Space – Zeitgenössische Kunst in Dar El Salam

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Die Millionenstadt Dar ist eine echte Herausforderung für Touristen: es gibt so gut wie keine Postkarten da, weil es einfach nix gibt, was man da drauf drucken könnte. Es leben über 6 Millionen Menschen dort – in einer endlose Landschaft aus Hütten und Häusern hinter hohen Zäunen, umsäumt von im Stau stehenden Fahrzeugen in zweifelhaftem Zustand…

Aber mit etwas Glück, Tipps und Ausdauer beim Suchen kann man echte Juwelen finden – und mein Juwel war der Nafasi Art Space. In einem Industriegebiet hinter einem gewohnt hohen Zaun erstreckt sich ein Ort voller Tänzer, Maler, Bildhauer, Designer, Film- und Textilkünstler.

Codemotion talk „Summer of Foodsharing“

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Last month Marie Dedicova and I gave the last talk about our Rails Girls Summer of Code and our Open Source Project. You can find the audio recording at voicerepublic: A Summer of Foodsharing – Learn How to Code in an Open Source Project and the Slides here: PDF

Showing our work at the Codemotion conference in Berlin

RailsGirls Summer of Code is an award-winning scholarship program that aims to foster diversity in Open Source. We were one of the 11 selected teams in 2017 – and here we shared our experiences about the application process, what we learned, what surprised us etc.

Get involved with RailsGirls Summer of Code – it’s awesome! Or read more about our Journey in our Blogpost Issue 253.

How to organise a Python Beginners Workshop

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Impressionen vom PyLadies Meetup, Menschen vor Ihren Rechnern, beim diskutieren

My colleague Marie and I organised a Workshop for teaching the programming language Python for absolute beginners. We had an awesome time – and I want to share some experiences and our material. It might be useful if you want to do something similar.

Material (slides and tasks)

You can find everything we used for the Python Beginners Workshop on Github: Slides for the installation and for the workshop itself as well as code snippets for the practising part.
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