Best places in Kenya and Tanzania – My personal TOP 10

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I spent 52 days with my backpack in East Africa and it was an amazing journey! Snorkeling in a National Park, using strange vehicles to get from one place to another, discussing politics with locals on the beach and learning about the tech scene in coworking spaces. I coloured postcards with a bunch of rasta men and learned how guides find lions on a Safari… Tanzania and Kenya offer great places for people who are looking for new experiences!

It was not very easy for me to choose,
but here are my TOP 10 places in East Africa:

 

 

Nafasi Art Space
Dar El Salam, Tanzania [Deutscher Artikel]

I never would have guessed that Dar el Salam – the city without postcards, because there is nothing to picture there – has such an amazing art space with dancers, painters, weavers etc.

 

 

A Village near Soni
Usambara Mountains, Tanzania [Deutscher Artikel]

Invited by a very nice volunteer I spent two days in a remote village, helped cooking over the open fire and learned a lot about rural Tanzania. The communication was quite difficult, but my host family was so kind, that this barrier was removed very quickly.

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National Museum of Kenya

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art / travel

Eingang zu dem sehr hübsch gestalteten Gelände

Das 1910 von Kolonialisten gegründete Nationalmuseum ist das professionellste Museum, dass ich in Ostafrika besuchte. Wirkung der Objekte im Raum, Beleuchtungskonzept, Texte – hier waren eindeutig Profis am Werk. Auf der anderen Seite gibt es auch Riesenvitrinen mit einer unüberschaubaren Menge an gleichwertigen Objekten und Texten, die natürlich sämtliche Besucher ignorieren. Von den drei Sonderausstellungen gab es bei Zweien deutliche Hinweise auf die Erwerbbarkeit der Werke – was jedem deutschen Museumsmenschen erst einmal das Entsetzen ins Gesicht treibt… Weiterlesen

Mobiler Zahlungsverkehr

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tech / travel

In Kenia kann man fast alles mit seinem Smartphone bezahlen – sogar die einzelne Banane beim Straßenhändler. Das System heißt M-Pesa und wurde von Mobilfunkanbietern entwickelt.

Neben Bezahlvorgängen ermöglicht es auch das Senden von Geld an andere M-Pesa-Kunden, was nicht nur Transaktionen stark beschleunigt, sondern auch das Versenden von Geld an die zahlreichen Einwohner ohne Bankkonto ermöglicht. Das Ganze hat natürlich seinen Preis – trotzdem gibt es hier eine Menge Fans von dem mobilen Zahlungsverkehr.

Erster Eindruck von Nairobi?

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travel

Teueres Shoppingcenter mit internationalen Marken und Weihnachtsmusik

Weniger teures Shoppingcenter… ;-)

Die Innenstadt ist ein riesiges Shoppingcenter, gegliedert in kleinere Shoppingcenter und Straßenhändler. Die Zwischenräume werden gefüllt von Menschen, Matatus (Bussen) und Autos, die sich trotz aller Hektik nur langsam aneinander vorbei quetschen können.

Bisher habe ich allerdings nur die Innenstadtviertel Westlands, Center Downtown und Center Uptown gesehen – morgen gehts weiter.

In der Regel rennt man hier zwischen zwei Fahrzeugen über die Straße. Gelegentlich gibt es zwar Ampeln, aber dafür haben die Busfahrer keine Zeit. Sie müssen in ihrer Schicht 8.000 KSH plus Benzingeld einnehmen – und ihr Lohn ist, was sie darüber hinaus verdienen… Happy running!

Fort Jesus

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Als größte Hafenstadt Kenias verfügt Mombasa über eine wechselvolle und nicht unblutige Geschichte. Symbol dafür wurde Fort Jesus – eine um 1593 von den Portugiesen erbaute Festung am Meer, die mindestens neun Mal ihren Besitzer wechselte.

 

Trotz zahlreicher Umbauten ist die harmonische Geometrie noch erkennbar. Der italienische Architekt Giovanni Battista Cairati plante die Festung nach den idealen der Renaissance.

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