Tag 6

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IMG_3437ueDienstag. Studentenuniform gekauft. Campus angekuckt. Planschen im Pool.

Danach habe ich mir ein wenig die Gegend angesehen und das erste Mal etwas Streetart-artiges bemerkt. Das Mickymaus-Comicpanda-Design passt auf jeden Fall gut nach Thailand, wo rosa Hello Kitty-Salzstangen auf dem Quengelregal im Supermarkt liegen. Schädel hingegen sind mit bisher noch gar nicht begegnet… Ob es hier eine kleine (linke?) Kunstszene gibt? Oder hinterließ ein Reisender das Paper Graffiti?

Tag 5

thai

 

Die Kabelkneule sind überall so dick. Manchmal hört man sie zirpen…

Die Kabelkneule sind überall so dick. Manchmal hört man sie zirpen…

Regen. Viel. Regen. Regen am Bus. Regen im Bus.

Die Orientation Week for international Students startet mit Begrüßungsreden in einem schickem Hotel am Meer und wirklich (!) unangenehme Kennenlernübungen. Aber es gibt viele sympathische Mitstudenten und ich freue mich auf mein allerletztes Semester!

Tag 3

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Als Beifahrerin Motorroller gefahren (Papphelme. Linksverkehr! Berge!! Kurven!!! Wilde Verkehrsregeln!!!! AAAH!!!!!). Heil angekommen.

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Phuket mit Postkartenoptik

Phuket ohne Postkartenoptik

Phuket ohne Postkartenoptik

Tag 2

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IMG_3351ueSIM-Karte und Flipflops besorgt. Zukünftige Kommilitonin getroffen.

Auf dem street market kaufen wir eine Kokosnuss mit zwei Strohhalmen. Ich lerne: junge Kokosnuss hat wenig Fleisch aber viel lecker Saft. Wir fotografieren uns gegenseitig mit Kokosnuss und fühlen uns nur ein ganz klein wenig albern dabei.   :)

Thailand. 5 Monate.

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Mein Reisegefährte Mr. Pillowfox und ich auf dem Weg zum Flieger

Mein Reisegefährte Mr. Pillowfox und ich auf dem Weg zum Flieger

Gestern landete ich in Phuket, wo ich die nächsten Monate studieren werde. Studieren? Schon wieder?!? Ja! Nachdem ich mit meinem Master (leicht verspätet) abgeschlossen habe, hänge ich noch ein paar Monate in Thailand ran. Einfach so. Weil ich es kann.

Mein Hotel steuerte ich mit einem Van an, in dem sich noch acht andere Menschen befanden – sie wurden in Hotels in Patong verteilt, bis nur noch ich übrig war. Meine Befürchtung, dass der Fahrer keine Ahnung hatte, wo mein Hotel war und mich irgendwo rauslassen würde, bewahrheitete sich aber nicht – er kannte zumindest die Straße – und nachdem ich ihn ein Weilchen verzweifelt anschaute, erkundigte er sich auch nach dem Hotel und ließ mich davor raus. Mein Körper plädiert für eine längere Pause und so machte ich mich erst nachmittags auf Erkundungstour.