Autor: gue

34c3

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art / main / tech

Er wartet auf drei pangalaktische Donnergurgler – laut Anhalter das beste Getränk, dass es überhaupt gibt. Die Dame in dem schwarzen Petticoat lässt die Flasche in Zeitlupe mit der Seilwinde herunter zu dem Irdischen. Er nimmt die Flasche vorsichtig aus dem kunstvoll verzierten Eimer und transportiert sie zu seinen irdischen Freunden. Wir sind auf dem 34c3 – dem zum 34. mal stattfindenden Chaos Communication Congress den Chaos Computer Clubs. ‘Wir’ sind ungefähr 15.000 – gleichzeitig […]

Best places in Kenya and Tanzania – My personal TOP 10

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I spent 52 days with my backpack in East Africa and it was an amazing journey! Snorkeling in a National Park, using strange vehicles to get from one place to another, discussing politics with locals on the beach and learning about the tech scene in coworking spaces. I coloured postcards with a bunch of rasta men and learned how guides find lions on a Safari… Tanzania and Kenya offer great places for people who are looking for new experiences! […]

National Museum of Kenya

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art / travel

Das 1910 von Kolonialisten gegründete Nationalmuseum ist das professionellste Museum, dass ich in Ostafrika besuchte. Wirkung der Objekte im Raum, Beleuchtungskonzept, Texte – hier waren eindeutig Profis am Werk. Auf der anderen Seite gibt es auch Riesenvitrinen mit einer unüberschaubaren Menge an gleichwertigen Objekten und Texten, die natürlich sämtliche Besucher ignorieren. Von den drei Sonderausstellungen gab es bei Zweien deutliche Hinweise auf die Erwerbbarkeit der Werke – was jedem deutschen Museumsmenschen erst einmal das Entsetzen […]

Mobiler Zahlungsverkehr

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tech / travel

In Kenia kann man fast alles mit seinem Smartphone bezahlen – sogar die einzelne Banane beim Straßenhändler. Das System heißt M-Pesa und wurde von Mobilfunkanbietern entwickelt. Neben Bezahlvorgängen ermöglicht es auch das Senden von Geld an andere M-Pesa-Kunden, was nicht nur Transaktionen stark beschleunigt, sondern auch das Versenden von Geld an die zahlreichen Einwohner ohne Bankkonto ermöglicht. Das Ganze hat natürlich seinen Preis – trotzdem gibt es hier eine Menge Fans von dem mobilen Zahlungsverkehr.

Erster Eindruck von Nairobi?

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travel

Die Innenstadt ist ein riesiges Shoppingcenter, gegliedert in kleinere Shoppingcenter und Straßenhändler. Die Zwischenräume werden gefüllt von Menschen, Matatus (Bussen) und Autos, die sich trotz aller Hektik nur langsam aneinander vorbei quetschen können. Bisher habe ich allerdings nur die Innenstadtviertel Westlands, Center Downtown und Center Uptown gesehen – morgen gehts weiter.

Fort Jesus

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Als größte Hafenstadt Kenias verfügt Mombasa über eine wechselvolle und nicht unblutige Geschichte. Symbol dafür wurde Fort Jesus – eine um 1593 von den Portugiesen erbaute Festung am Meer, die mindestens neun Mal ihren Besitzer wechselte.  

Die andere Seite vom Paradies

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Der Plan war, mit einem Einheimischen tanzen zu gehen. Zuerst besuchten wir einem Beachclub, der aber recht leer war. Danach fuhren wir zu einer anderen Partylocation. Mein erster Eindruck war: Wow, voll viele dunkelhäutige Frauen hier! Dann begriff ich, dass keine Einzige von ihnen zum Spaß hier war. Sie warteten auf Männer. Weiße Männer. Die Meisten über 50 und übergewichtig… Erinnert mich an Thailand. Einige der Frauen sind ausnehmend hübsch, andere sehen sehr verbraucht aus. […]

Ein bisschen wie Paradies

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Ankommen am Diana Beach war großartig. Mir geht es gerade so gut. Das Hostel ist supergemütlich und luxuriös – es hat nicht nur nen Pool, unfrittiertes Abendessen und eine Cocktailbar, sondern sogar Klopapier!!! Es ist total touristisch hier – alles weitgehend nach westlichen Standards eingerichtet und man begegnet Partytouristen und Beachboys. Trotzdem ist die Atmosphäre total entspannt und die Preise okay. Heute Morgen war ich am Strand laufen und habe einen netten Einheimischen namens Safari […]

Bye bye Tansania

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Fünf Wochen reiste ich durch Tansania. Heute verlasse ich das Land um meine letzten 2,5 Wochen in Afrika in Kenia zu verbringen. Ich hatte eine großartige Zeit in meinem ersten afrikanischen Land! Tansania ist zugleich wundervoll und anstrengend, die Menschen unglaublich freundlich und nervig, die Natur grün und bunt, das Reisen günstig und sehr teuer…

Tongoni Ruins

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Etwas nördlich von Tanga liegt ein verschlafenes Fischerdorf namens Tongoni (Suaheli für Verlassen). Folgt man dem Pfad hinter die Grundschule, bekommt man eine Idee davon, dass es eine Zeit gab, in der Tongoni alles andere als verschlafen war.

Tanga

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Nach 5h im Bus erreiche ich Tanga, eine größere Hafenstadt und meine letzte Station in Tanzania. Mein Guesthouse ist eher billig als gemütlich, aber man kann hoch aufs Dach und über die Stadt schauen. Die Gegend gehört zu den Ärmlicheren, die ich in den letzten Wochen gesehen habe. Mehr Wellblech, grauer, viele höheren Häuser stehende leer. Aber die Straßen sind belebt. Karren ziehende Esel werden von Fahrrädern und Bussen überholt, Frauen frittieren Essbares auf der […]

Postkarten malen in der Usambara Coffee Corner

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Hab Halsschmerzen – also verlege ich die geplante (und vermutlich zugige) Busfahrt einen Tag nach hinten und lege einen entspannten Tag ein. Dafür hat Lushoto den perfekten Ort: die Coffee Corner. Da gerade Nebensaison ist, sind kaum Touristen da und die Einheimischen chillen in der gemütlich eingerichteten Ecke. Zwei produzieren Postkarten: zuerst wird eine Skizze von zwei Figuren gemacht (Maasai natürlich – der bekannteste und vermutlich auch visuell interessanteste Stamm in Tanzania), dann wird ein […]

Coffee Tour in den Usambara Mountains

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Zu den Aktivitäten eines anständigen Touristen in den Bergen gehört die Kaffeetour. Mit einem Guide besuchten wir eine kleine Farm, auf der Kaffee angebaut und verarbeitet wird. Kaffee ist kein traditionelles Getränk in Tanzania und die meisten Einheimischen scheinen Tee zu bevorzugen – das könnte aber auch daran liegen, dass es meistens nur diesen merkwürdigen, löslichen ‘Africa’-Kaffee gibt… Die Kolonialherren brachten den Kaffee nach Tanzania und das Geschäft im In- und Ausland lief Jahrzehnte lang […]

Auf diese Erfahrung hatte ich gehofft

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Über Facebook lernte ich eine Volontärin kennen, die gerade in einer Dorfschule tief in den Usambarabergen unterrichtet. Wir planen, am Wochenende zusammen auf Tagestouren zu gehen. Nur hatte ich vorher noch zwei Tage Zeit – also lud sie mich kurzerhand zu ihrer Gastfamilie ein. Ein Dorf mitten im Nirgendwo mit Eimerdusche und gemeinsamen Kochen über offenem Feuer? Klar bin ich dabei!!!

Kühe vor Bus

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travel

Der nächste Ortswechsel steht an, es geht nach Lushoto. An einer Stelle muss unser Bus auf eine Kuhherde warten, die erst pittoresk in einer Staubwolke verschwindet und dann in den nächsten See stiefelt. Um das Bild zu perfektionieren, haben sich die beiden Hirten in die traditionellen Maasai-Tücher gekleidet.

Heute ist nichts Besonderes passiert.

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travel

Heute ist nichts Besonderes passiert. Ich schreibe das auf, weil ich den Eindruck verhindern möchte, dass ich hier jeden Tag in ein neues Abenteuer stolpere. Manchmal besteht ein Tag auch einfach nur daraus, dass man mit mittelmäßigem Erfolg Zeugs googelt, was Langweiliges zum Mittagessen hat und dann mit einer Reisefreundin ein interessantes Gespräch in einem Tourikaffee führt. Und dann geht man zurück ins Hostel. Der einzige Unterschied zu einem Tag in Berlin ist, dass hier schon […]

Kinderlachen und Korruption

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main / travel

Heute habe ich eine Vorschule und ein Waisenhaus besucht – beides nur durch Zufall. Zuerst war mit zwei Briten aus meinem Hostel in der Stadt unterwegs. Beim Mittagessen fragten sie, ob ich die Vorschule sehen wolle, die ihre NGO unterstützt. Sonntags ist kein Unterricht, also stören wir niemanden – ich sagte sofort zu.

Der Laubbaum ohne Blätter

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Der Baobab – auch afrikanischer Affenbrotbaum genannt – ist ein ziemlich interessantes Gewächs. Eigentlich sind trockene Savannen nicht besonders gut geeignet für Laubbäume, da die Blätter der Sonne in den langen Trockenzeiten zu viel Angriffsfläche bieten. Also bleibt der Baobab den größten Teil des Jahres nackt und trägt nur in der Regenzeit grün. Der einheimischen Bevölkerung diente der Baum nicht nur Jahrhundert lang als Quelle für Nahrung, Wasser, Kleidung und Heilmittel, sondern auch als mythischer […]

Das Daladala

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Von außen erinnert das Daladala stark an einen Bus. Tatsächlich handelt es sich jedoch um ein fortlaufendes Experiment, wie viel Menschen man für mehrere Stunden auf engstem Raum zusammenpferchen kann. Jede Reihe enthält 3 Sitzplätze und einen Klappstuhl – die Abfahrt des Daladalas kann aber erst stattfinden, sobald mindestens 5 Personen in einer Reihe ’sitzen‘. Der Zeitraum bis zur Abfahrt ist dabei sehr… flexibel… Nach drei Tagen in Arusha wieder zurück in Moschi

Afrikanische Kunstwerke in Arusha

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art / travel

Im Cultural Heritage Center in Arusha gibt es jede Menge Tourikunst und Kunsthandwerk für begüterte Safaritouristen – eingebettet in durchaus aufwendige Deko (vom Sklavenschiff auf dem künstlich angelegten Flüsschen bis zur metallenen Wildschweinherde ist alles dabei). Ganz nett, aber ich war eigentlich schon wieder auf dem Weg raus, als mir die unterste Etage in der soggenanten Galerie aufgefallen ist. Hier war eindeutig ein Sammler und Liebhaber am Werke. Ich verstehe nahezu nichts von afrikanischer Kunst, […]

Bei den Volontären

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travel

Man trifft hier viele junge Frauen aus Europa und Kanada, die für ein paar Monate als Volontäre arbeiten – in Waisenhäusern, Schulen oder auch im Umweltschutz. In der Branche gibt es viele schwarze Schafe – mitunter auch Zweifel an der Sinnhaftigkeit. Aber es gibt auch jede Menge großartige Menschen, die dankbar für ihre Privilegien (z.B. Reisen zu können) sind und gerne etwas zurück geben wollen. Ich habe heute mal in ein Projekt reingeschnuppert und einen […]

Coworking space in Tansania

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tech / travel

Mein Grund nach Moschi zu fahren war nicht der Kilimanjaro (Ein Mal hochklettern kostet 1000 $ pro Person – nach obenhin offen. Ist aber eh kalt da oben… Ich fliege doch nicht an den Äquator, um dann durch den Schnee zu stapfen!), sondern dass es hier einen Coworking Space gibt. Für nen knappen Dollar am Tag hast du hier nen Arbeitsplatz, ein wenig Gesellschaft und ein wenig Internet. Das Konzept ist hierzulande noch nicht allzu […]

Gottesdienst der ETWAS anderen Art

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main / travel

Da singt jemand. Ich steige vom Rad und schaue neugierig genug, um sofort reingewunken zu werden. Sicherheitshalber frage ich nach, ob es sich hier um einen Gottesdienst handelt – der Mann auf der Bühne wirkt nicht wirklich wie ein Pfarrer, aber diese flackernden Lichterketten vor den geschwungenen Stoffgirlanden erinnert mich an Kirchen in Osteuropa und die Besucher in ihren Sonntagskleidern lauschen sehr andächtig. Später fällt mir auf, dass jemand ‘church’ auf die Plastikstühle geschrieben hat. […]

One nose, two eyes, two ears

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travel

Geht man nach Schulschluss außerhalb der Innenstadt spazieren, hat man schnell eine Horde Kinder an sich kleben. Sie wollen kommunizieren. Also üben wir englisch – Zahlen und plus rechnen geht. Farben gehen nicht, aber Körperteile funktionieren auch super. Ich habe schon nen recht guten Überblick über den Fremdsprachenlehrplan hier…

Mzungu

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„Mzungu, Mzungu! Hey, Mzungu!!“ Sie meinen mich. Es hat sich echt zu meinem Hasswort entwickelt. Es heisst sie viel wie weißer Fremder, kann aber auch frei mit lebendiger Geldautomat übersetzt werden. Ich bin gespalten – einerseits kommt man hier mit so vielen Einheimischen in Kontakt, die bereit sind, einem etwas zu erzählen. Andererseits haben sie nahezu immer Hintergedanken. Man fühlt sich oft nicht als Mensch behandelt, unwillkommen. Man kann ihnen das vorwerfen – aber man kann es auch […]

Nafasi Art Space – Zeitgenössische Kunst in Dar El Salam

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Die Millionenstadt Dar ist eine echte Herausforderung für Touristen: es gibt so gut wie keine Postkarten da, weil es einfach nix gibt, was man da drauf drucken könnte. Es leben über 6 Millionen Menschen dort – in einer endlose Landschaft aus Hütten und Häusern hinter hohen Zäunen, umsäumt von im Stau stehenden Fahrzeugen in zweifelhaftem Zustand… Aber mit etwas Glück, Tipps und Ausdauer beim Suchen kann man echte Juwelen finden – und mein Juwel war der Nafasi […]

Codemotion talk „Summer of Foodsharing“

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main / tech

Last month Marie Dedicova and I gave the last talk about our Rails Girls Summer of Code and our Open Source Project. You can find the audio recording at voicerepublic: A Summer of Foodsharing – Learn How to Code in an Open Source Project and the Slides here: PDF RailsGirls Summer of Code is an award-winning scholarship program that aims to foster diversity in Open Source. We were one of the 11 selected teams in 2017 – and […]

Fake Massai?

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Obwohl es auf ganz Zanzibar vermutlich keine einzige Person vom Stamm der Massai gibt, läuft ein großer Teil der einheimischen in deren traditionellen Gewändern rum. Scheint den Erfolg beim Verkauf von Kokosnüssen und Souvenirs zu erhöhen…

Hausbau in Paje

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Der kleine Ort Paje lebt – wie so viele Orte auf Zanzibar – vom Tourismus. Was nicht für die Touristen zurecht gemacht wurde, sieht hier sehr pragmatisch bis ärmlich aus… Ich bin sicher, dass hinter diesen schicken, arabisch anmutenden Fensterrahmen später ein touristisches Restaurant oder Hotel zu finden sein wird. Doch zuerst müssen die Wände verputzt und Türen einsetzt werden.

Flug nach Tansania

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Lange habe ich auf meine nächste Reise gespart und gehofft, noch mal länger als Backpackerin unterwegs sein zu können. Jetzt ist es so weit: Heute geht mein Flug nach Sansibar in Tansania, in sieben Wochen fliege ich aus Kenia zurück. Gerade bin ich sehr nervös… Der Hinflug ist etwas stressig (der Check in für den letzten Flug funktioniert erst beim ca. 72sten Anlauf) – aber dafür hatte ich einen grossartigen Blick auf den höchsten Berg […]

How to organise a Python Beginners Workshop

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english / main / tech
Impressionen vom PyLadies Meetup, Menschen vor Ihren Rechnern, beim diskutieren

My colleague Marie and I organised a Workshop for teaching the programming language Python for absolute beginners. We had an awesome time – and I want to share some experiences and our material. It might be useful if you want to do something similar. Material (slides and tasks) You can find everything we used for the Python Beginners Workshop on Github: Slides for the installation and for the workshop itself as well as code snippets for […]

Mein Weg zum Programmieren

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main / tech

Im Spätsommer 2016 fing ich an, meine Wochenenden mit Python zu verbringen. Langsam arbeitete ich mich durch den Kurs in Codecademy, abonnierte Techpodcasts und traute mich nach und nach zu immer mehr Meetups. Auf manchen Meetups fühlte ich mich wie ein Delfin in einer Zebraherde – andere waren totale Augenöffner.

Virtual Reality auf der re:publica 2017

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art / main / tech

Ich bin gesprungen. Von der Planke. Glaube, es war New York, auf jeden Fall nen Wolkenkratzer. Meine Hände sind immer noch ein wenig zitterig. In dem Moment, bevor ich meinen Fuß von der eh schon wackeligen Holzplanke in die Luft setzte, haben auch die Knie gezittert. Das “Runterfallen” selbst war eher unspektakulär, aber dieser Moment vorher… ! Das Setting ist einfach: Auf einem Messestand liegt ein Holzbrett, vielleicht 6 cm hoch. Du wirst eingekleidet mit VR-Brille, Kopfhörern […]

Science Slam @ 33c3

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art / main / tech

Auf dem Chaos Communication Congress habe ich recht spontan einen Science Slam über Surveillance Art gehalten – beginnt bei Minute 23. Allerdings kann ich die anderen beiden Slams auch sehr empfehlen: es geht um Teilchen und Quanten bei den beiden Physikern. Wenn es noch mehr Kunst sein darf: wie jedes Jahr gab es auch auf dem 33c3 einige Vorträge von Künstlern, die sich mit digitalen Phänomenen sowie netz- und gesellschaftspolitischen Themen beschäftigen. Ich kann empfehlen: A […]

Im Radio

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art / tech

Maja Fiedler hat mich für ein Stück im WDR zum Thema Surveillance Art interviewt. War ein sehr nettes Gespräch – wenn auch in einem hallenden Raum, wie die Podcasterfreunde sofort bemängelten. Download mp3

Zu Gast bei Exponiert

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art / main

@dieUlrike lud mich ein, mit ihr einen Podcast aufzunehmen. Für ihr Format Exponiert – der Museumspodcast aus Berlin besuchten wir die Sammlung Boros in dem trutzigen Hochbunker („Unterkellertes Einfamilienhaus“) neben dem Deutschen Theater. Hört doch mal rein! [web | iTunes]  

Surveillance | Society | Culture

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art / main / tech

Das letzte Wochenende verbrachte ich auf einer geisteswissenschaftlichen Tagung zu den Effekten von Überwachung auf die Gesellschaft, zur Kultur der Überwachung und den Kulturprodukten, die daraufhin entstanden. Die literaturwissenschaftlichen Beiträge – welche nicht gerade unter einem Mangel an Komplexität litten – drehten sich um Eggers viel gelesenes, aber gern kritisiertes Buch The Circle, um die new sincerity movement oder auch der Observation in Hamlet. Aus der Populärkultur boten das Kino und der Rap interessante Positionen […]

Tag 136 bis 145 / Singapur

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main / travel

Die letzte Station in Südostasien ist der Stadtstaat Singapur. Neun Tage verbringe ich gemeinsam mit einer guten Freundin aus Berlin im reichsten Land Südostasiens. Meine Singapur Top10 1. In einer modernen Stadt sein, in der es positive Zukunftsperspektiven und politischen Gestaltungswillen gibt! (wohne in Berlin) Besonders deutlich zeigt sich das in der temporären Ausstellung The Future of Us anlässlich des 50. Geburtstags des Stadtstaats. Dort präsentiert sich ein bunter Blumenstrauß an Zukunftsideen rund um die Smart City, public transport, Gesundheitsprodukte […]

Tag 128 bis 135 / Malaysia

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thai

Leb wohl Universität, hallo Malaysia! Am 6. Dezember fuhr ich (diesmal allein unterwegs) mit dem Zug nach Georgetown – meine erste von drei Stationen in dem muslimischen Land. Nach Kuala Lumpur – von Einheimischen wie Reisenden meist nur KL („key-el“) genannt – und Melacca ging es via Bus. Meine Malaysia Top10 1. Alltag in einem vorrangig muslimischen Land anschauen und feststellen: eigentlich funktioniert hier alles ziemlich ähnlich wie in Deutschland. Es gibt – anders als […]

Tag 126

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main / thai

Nur 3-4 Gehminuten von der Uni entfernt gibt es ein kleines, familiengeführtes Restaurant, dass in Deutschland höchstens als Imbiss durchginge. Gekocht wird auf der Straße, die meisten Gäste sitzen aber in den offenen Räumen hinter der „Küche“. Die Gabeln muss man erst ein wenig gerade biegen, bevor man damit essen kann und statt Gläsern gibt es wabbelige Wegwerfbecher. Wenn Annika und ich uns nähern, lächeln uns die beiden älteren Damen und der jüngere Mann, der ein wenig […]

Tag 124

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thai

Seit Wochen sieht man immer häufiger dicke Rauchschwaden, die sich als Kratzen in der Lunge festsetzen und den Aufenthalt auf meiner zuvor so geliebten Terrasse praktisch unmöglich machen. Wenn die Thais keinen Haze aus Indonesien bekommen, produzieren sie selber welchen. Dazu braucht man ja auch nur täglich einen Haufen nasses Grünzeug und sonstigem Müll anzünden… Trocknen lassen? Verbrennungsanlagen? Kompostierung? Braucht man in Thailand nicht!

Tag 119

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thai

Wir wollen (gott sei Dank!) keine neuen Schuhe, sondern ins Kino. Da gibt’s nämlich ein lustiges Ritual zwischen Werbung und Film: Und dann kommt etwas wirklich schräges: das Intro des neuen Bondfilms… Jemand gesehen? Ich war so sprachlos…

Von Gegenkunst und Bankensprech

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art / main

Den Tag mit Erdnusskeksen und Eiskaffee auf der schattigen Terrasse verbracht und einen Text von Thomas Steinfeld über die Karikatur gelesen.* Einst die „Gegenkunst“ zur akademischen Malerei, stellte sie die Wesensmerkmale und Motivationen der Mächtigen so zugespitzte und humoristisch, bösartig oder gar entlarvend dar, dass sie deren Positionen tatsächlich angreifen konnte. Die kritische Karikatur hatte das Potenzial, selbst politische Wirkung zu entfalten. Doch solche Kritik ist nur machtvoll, wenn Autoritäten und deren Machtbereiche klar identifizierbar sind – das […]

Tag 107 bis 113 / Südthailand

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thai

6 Tage Road trip: zuerst mit Roller über Phang Nga nach Krabi [siehe Karte], 2x Tagestour zu [Halb-]Inseln mit viiiiel Touri-Feeling und zurück mit Boot und Fähre über die – für thailändische Verhältnisse – ziemlich tourifreie Insel Yao Yai. Meine Top10 1. Ein Sonnenuntergang über Koh Yao Yai, der so unglaublich war, dass die Fotos total gefakt aussehen.         2. Fotos von Stränden, die man so hinschummelt, als wäre man dort ganz allein… […]

Tag 98

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thai

Der kleine Bach, der am Wegrand Richtung Meer fließt, riecht nach Chlor. Vielleicht entstammt er einer der zahlreichen Hotelanlagen der Gegend. Am Stand liegen bergeweise tote Korallenstückchen, gerahmt von kristallklarem Wasser, blauem Himmel und bewaldeten Hügeln. Traumstrand?! Ich lege die Schnorchelausrüstung an und tauche ein in eine andere Welt – eine dystopische Welt… Die Flora ist komplett tot, die farblosen Reste der Korallen bedecken einer Geisterstadt gleich den ganzen Untergrund. Vereinzelte Fische wirken, als hätten […]

Tag 95

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thai

Heute das erste Mal geschnorchelt. Ihr denkt jetzt vielleicht: „Okay, Fische kucken… Kann man mal machen, muss aber nicht unbedingt.“ Zumindest war das in etwa meine Einstellung – die sich aber innerhalb von 10 min um ca. 180° drehte. Wenn man den Kopf nicht mehr über Wasser halten muss, ist das schon fast ein wenig wie Schwerelosigkeit. Die leichte Wellenbewegung treibt einen weiter, sodass man sich noch nicht mal viel bewegen muss. Die Sonnenstrahlen im bewegten […]

Tag 77 bis Tag 91 / Myanmar

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main / thai

Zwei Wochen unterwegs durch Myanmar – früher Burma oder Birma genannt. Ein Land im schnellen Wandel, das erst vor wenigen Jahren begann, sich für Tourismus und kulturellen Austausch, aber auch für globale Finanzmärkte und Konzerne zu öffnen. Myanmar steht schon lange ganz oben auf meiner Reisewunschliste – und meine hohen Erwartungen an Andersartigkeit und Spannungslevel wurden nicht enttäuscht. Meine Myanmar Top 10: 1. Spazieren gehen und sich das burmesische Leben anschauen, das zu großen Teilen auf den Straßen stattfindet. Am schönsten […]

Tag 76

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thai

So, fertig. Mit Messestand, Kalendermotiv, Übergabe an Kollegen in Berlin und Uni-Foo. Zahnpasta ist gekauft, Tickets ausgedruckt und Rucksack gepackt. Jetzt weiß ich plötzlich gar nicht mehr, was ich machen soll… In den letzten Tagen hatte ich so viel zu tun, dass mich diese Stunde bis zur Abfahrt ganz nervös macht. Wie kann es sein, dass plötzlich Zeit ÜBRIG ist??? Der Plan: Nachtbus nach Bangkok, Vormittag in China Town verbringen (es ist „Vegetarian Festival“ – googelt es […]

Tag 72

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thai

Blauer Himmel! Seht ihr? Blau! Bin so froh, dass der Smog abgezogen ist… Allerdings brennt es in Indonesien nach wie vor – zumindest ist dem Präsidenten jetzt aufgefallen, dass es vielleicht doch nicht die allerschlechteste Idee wäre, internationale Hilfe anzunehmen…

Irgendwas + 1

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main / thai

Die Uni verschickt Warnmails und verteilt kostenlose Masken. Der Air Quality Index für Phuket zeigt 158 pm (Beschreibung: Unhealthy. Everyone may begin to experience health effects; members of sensitive groups may experience more serious health effects.) Zum Vergleich: Berlin steht gerade bei 58 (Modertate, aber noch recht nah an Good) – Peking hingegen bei 336 pm (Hazardous). Also bleiben wir drin, arbeiten, schlucken vielleicht gelegentlich ne Kopfschmerztablette und versuchen, uns nicht gegenseitig nervös zu machen… Erkenntnis der […]

Tag irgendwas

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thai

Ich bin gerade bis über beide Ohren mit Arbeit eingedeckt – aber meine Mitbewohnerin Annika schrieb heute über ein Thema, das mir auch Kopfschmerzen bereitet: The Haze – giftiger Qualm entstanden aus indonesischen Brandrodungen. Ich hoffe, der Regen kommt, bevor wir auch noch Atemmasken brauchen…

„Global Control and Censorship“ im ZKM Karlsruhe

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art / main

14 Jahre nach ctrl[space] – Rhetorik der Überwachung von Bentham bis Big Brother präsentiert das ZKM wieder eine Ausstellung über die weltweite Überwachung und Zensur. Global Control and Censorship zeigt Arbeiten von über 70 Künstlern und Wissenschaftlern aus der ganzen Welt. Die Bandbreite reicht von Analysen der noch immer unterschätzen Macht von Überwachung auf den Alltag und das Konsumverhalten [Chris Oakley, The Catalogue, 2004] über leider nur halb-ironisch gemeinte Anleitungen, wie man Drohnen entgeht [Ruben Pater, Drone Survival Guide, 2013] bis […]

Tag 62

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thai

Große Heuschrecke fliegt zielstrebig – rechts entlang der Säule und dann durch den Korridor zwischen meiner Nase und dem Laptop – gegen die Hauswand. Taumelt kurz. Dreht um. Fliegt haargenau den gleichen Weg wieder zurück.

Tag 51 bis 56 / Bangkok

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thai

Schon am ersten Tag hab ich mich in die quirligen Straßen Bangkoks verliebt. Und weil es so schön war und ich soooo eine lange WantToDo-Liste hatte, habe ich dort nichts geschrieben. Deshalb gibt es diesmal eine Bangkok Top10. 1. Linienboote, in die man hineinhüpft wie in einen Bus – Google maps sagt an, welches man gerade braucht. 2. Papaya Antique House – ein altes Lagerhaus etwas außerhalb der Innenstadt, indem eine unglaubliche Menge an Möbeln, westlichen […]

Tag 51 / Bangkok

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thai

Hach, ist das aufregend, es geht nach Bangkok! \o/    Abflug in Phuket um 18:30. 80 min Flug, eine längere Taxifahrt (wieso können Taxifahrer hier eigentlich weder Karten lesen noch sonstwie einfach eine Adresse finden? Aber nett war er trotzdem.) und ein Hotel-Checkin später machen wir uns auf die Suche nach Abendessen und exotischem Begrüßungsgetränk. Beides gefunden! :D

Tag 45 / Phang Nga

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thai

Gruppenausflug. Gruppenausflüge und ich haben ja eine etwas schwierige Beziehung (mangelnde Herdentier-Qualifikationen meinerseits, gruppenseitig schlechte Geschwindigkeitskalibrierung), aber es war trotzdem schön. Danach wurde das Programm etwas merkwürdig: Wir sollten Event-Schaffarm und einen View Point, von dem aus nicht wirklich etwas zu sehen war (aber 360°! 360!!!), besichtigen.

Tag 44

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main / thai

Heute haben wir den ersten Test in Thai geschrieben. Ich hab fleißig geübt – sowohl diese etwas merkwürdige Lautschrift als auch die Thai Buchstaben. Aber ich fürchte, viel mehr als Kaffee ohne Zucker bestellen und jemandem einen schönen Tag wünschen wird nicht übrig bleiben. Und diese Sache mit den unterschiedlichen Tonhöhen macht mich ganz fertig! Es gibt fünf leicht (!) unterschiedliche Arten, ein Wort auszusprechen – das natürlich je nach Aussprache ganz unterschiedliche Sachen bedeutet. […]

Tag 40

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thai

Heute durch Zufall über einen kleinen chinesischen Tempel in Phuket Stadt gestolpert. Vor allem die Tore sind sehr fantasievoll gestaltet und mit mehr Liebe zum Detail ausgemalt, als bei den thailändischen Wats, die ich bisher sah.

Tag 38

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thai

Vom Leitungswasser trinken wird hier abgeraten – aber es gibt lustige Wasserkanister-Auffüll-Stationen, die wir regelmäßig besuchen. Einfach 4 BHT einwerfen, 6l-Kanister rein und auf den Button drücken – schon spritzt gefiltertes Wasser aus der Düse.

Tag 37

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thai

Heute Abend Party in großer Studentengruppe auf der Bangla Road. In etwa so stelle ich mir den Ballermann vor – wobei es auf Mallorca vermutlich weniger gelangweilt wippende Tabledance-Damen gibt… Eine Aktivität aus der Kategorie: muss man nicht wiederholen.

Tag 36

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thai

Ausflüge planen ist anstrengend! Dauert immer ewig, sich auf Daten, Transportmittel etc. zu einigen… Aber schließlich haben wir es doch geschafft: in zwei Wochen geht es nach Bangkok und im Oktober nach Myanmar! \o/

Tag 33

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thai

Nach der Uni fahren wir zum Straßenfest in Phuket Stadt – unter anderem mit dem Ziel, dort was zum Abendessen zu finden. Das Nahrungsangebot ist aber derart unüberschaubar, dass wir ewig hin und her laufen, bevor wir uns für irgendwas entscheiden können. Dabei kommen wir an winzigen Omas vorbei, die quietschroten, Schildkrötenförmigen Kuchen zerkleinern und an Jahrmarktsbuden, an denen man Stitch und Winnie Puh gewinnen kann. Was gibt es eigentlich an Schießbuden in Deutschland so zu gewinnen???